Vorsicht! Ein veralteter Rechner kann das ganze System lahmlegen

Hörgeräteakustiker, die ihre Soft- und Hardware aus einer Hand beziehen, minimieren nicht nur ihr Risiko, sondern auch ihre Kosten. Tatsächlich erweisen sich vermeintliche „Schnäppchenpreise“ für Rechner oder Drucker später allzu häufig als Kostenverursacher, etwa wenn sich die Discounter-Geräte als Schwachstelle im Gesamtsystem entpuppen, indem sie Prozesse verlangsamen oder gar stunden- und tagelangen Stillstand verursachen. Noch Schlimmeres droht im Falle von Datenverlusten durch Hardwarefehler, denn wer seine wertvollen Kundendaten einem Billigrechner anvertraut, kann nicht später seinen Systempartner dafür verantwortlich machen, der ihm ein Markengerät angeboten hatte.

Interview mit Niklas Thiede - IPRO-Berater für Österreich

In der Hörgeräteakustik ist auch seitens der Software eine schnelle Anpassung an individuelle Markterfordernisse notwendig. IPRO hat vor mehr als 25 Jahren mit der Entwicklung von Software für die Augenoptiker begonnen und bietet aktuell interessante Module für Hörakustiker und Augenoptiker an. Carsten Passiel hat für Akustiker Online!, den für den Österreich zuständigen IPRO-Berater Niklas Thiede, zu einem Interview gebeten.