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Amparex zur EUHA: KI, neue Standards und intelligentere Prozesse

Was wäre, wenn Lieferscheine nicht mehr manuell übertragen werden müssten? Wenn Fragen zur Software direkt beantwortet werden – und neue Branchenstandards bereits im System angekommen sind? Amparex zeigt zur EUHA, wie KI, Automatisierung und neue Schnittstellen den Arbeitsalltag konkret vereinfachen.

Einlesen statt übertragen

Ein Schwerpunkt ist die intelligente Verarbeitung von Lieferscheinen. Die Informationen werden nicht nur digital erfasst, sondern für die weitere Verarbeitung in Amparex nutzbar gemacht.

Aus dem Dokument werden verwertbare Prozessdaten – mit weniger manueller Übertragung, weniger Fehlerquellen und schnelleren Abläufen. Für Filialunternehmen kommt die zentrale Lieferscheinverwaltung hinzu: Lieferscheine können zentral eingelesen und anschließend den jeweiligen Standorten zugeordnet werden.

Die Software fragen statt im Handbuch suchen

Auch AmpAI setzt genau dort an, wo im Alltag Zeit verloren geht. Der KI-basierte Chatbot nutzt das Amparex-Handbuch mit fast 2.000 Themen als Wissensbasis. Anwender stellen ihre Frage einfach in natürlicher Sprache und erhalten direkt eine passende Antwort. Aus dem klassischen Nachschlagen wird so ein Dialog: fragen, finden, weiterarbeiten.

Standards aktiv mitgestalten

Bei der neuen HIDataSync-Bestellschnittstelle des BVHI war Amparex maßgeblich in der Arbeitsgruppe an der Entwicklung beteiligt. Ziel ist ein stärker standardisierter digitaler Bestellprozess zwischen Hörakustikbetrieben und Industrie.

Für Betriebe bedeutet das perspektivisch weniger Medienbrüche, weniger manuelle Zwischenschritte und durchgängigere Bestellprozesse.

Auch weitere Anforderungen sind umgesetzt: Die Schnittstelle für E-Rechnungen ist vorhanden, NOAH 4.117 integriert. Die qualifikationsabhängige Terminplanung sorgt dafür, dass Termine nur bei passenden Mitarbeitenden oder mit dem notwendigen Equipment vergeben werden.

Mehr Entwicklungskraft – auch für Mischbetriebe

Als Teil der EVEX Group profitiert Amparex zusätzlich von langjährigem Branchenwissen aus der Augenoptik. Mit Amparex, Euronet und Ipro bündelt die Gruppe Erfahrungen aus Hörakustik und Augenoptik und kann technologische Entwicklungen und Prozess-Know-how produktübergreifend nutzen.

Gerade für Mischbetriebe ist das interessant: Die fachlichen Besonderheiten beider Bereiche bleiben erhalten, während Erfahrungen bei KI, Schnittstellen, Warenwirtschaft und digitalen Prozessen zusammengeführt werden.

Auf der EUHA zeigt Amparex die Neuerungen live. Für Bestandskunden ebenso wie für Betriebe, die über eine neue Softwarelösung nachdenken, lohnt sich der Blick darauf, wie KI und Automatisierung heute schon ganz konkrete Arbeitsschritte vereinfachen können.

Kontakt für Augenoptiker und Hörakustiker

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