Operation? Nein danke, ich hab ein Knochenleitungshörsystem

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Zuerst die gute Nachricht: Es gibt doch eine Alternative zum Cochlea Implantat und damit zu einer Operation. Diese Alternative heißt: Knochenleitungshörgerät. Und die schlechte Nachricht? Dass zu viele Betroffene diese Alternative nicht kennen beziehungsweise falsche oder unvollständige Informationen darüber erhalten.

Jede Hörbeeinträchtigung muss behandelt werden

Jede Art von Hörverlust bedeutet für uns eine Einschränkung im alltäglichen Leben und hat somit eine direkte Auswirkung auf unsere Lebensqualität. Daher gehört jede Hörbeeinträchtigung auch unverzüglich behandelt. Eine chirurgische Sanierung kann, muss aber nicht das Mittel der Wahl sein. In jedem Fall sollte ein Knochenleitungshörsystem zumindest angedacht und probeweise angepasst werden, ehe ein chirurgischer Eingriff vorgenommen wird. 
Oftmals ist eine Operation auch gar nicht möglich oder notwendig. Speziell bei Kindern ist es oftmals einfach zu früh bzw. muss die Zeitspanne bis zum Eingriff bestmöglich überbrückt werden.

Die Alternative – Knochenleitungshörysteme von BHM

Hier kommt der österreichische Hörgeräteentwickler und -hersteller BHM ins Spiel. Dieser hat sich dieser Herausforderung gestellt und bietet neben Knochenleitungshörbrillen auch ein Miniatur-Knochenleitungshörsystem an, das sich auch den Bedürfnissen sehr kleiner Kinder optimal anpasst! 

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Bei Knochenleitungshörsystemen wird der Schall in einem winzigen Vibrationshörer erzeugt und direkt auf den Kopf übertragen, wo er als Körperschall durch den Schädelknochen zum Innenohr gelangt und dort direkt in einen Nervenreiz umgewandelt wird. Dabei nützen diese Systeme die natürlichen Eigenschaften der Haut. Das Resultat ist ein umfassenderes Hörvermögen bei Hörgeräten basierend auf Knochenleitung im Vergleich zu knochenverankerten und/oder implantierten Hörgeräten.

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Speziell für Kinder entwickelt – contact mini

BHM hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Knochenleitungshörsystemen spezialisiert. Das digitale Miniatur-Knochenleitungshörsystem contact mini bildet dabei ein wichtiges Produkt in der umfangreichen Palette. contact mini wurde eigens für Kinder mit leichter bis moderater Hörminderung entwickelt. Das kleine Gerät besteht aus zwei miteinander verbundenen Einheiten, einem Elektronikgehäuse sowie einem winzigen Miniaturhörer, die ganz einfach und unsichtbar in verschiedenste Kopfbedeckungen, Haarbänder oder Kopfschmuck eingearbeitet werden können. So genießt das Kind seine vollste Bewegungsfreiheit und kann sich ganz problemlos in seiner Welt orientieren. Wie bei anderen Hörgeräten auch, sollten Knochenleitungs-Hörsysteme nach Möglichkeit immer beidseitig angepasst werden, wobei die Anpassung dank In-Situ Audiometrie völlig individuell für die Trägerin/ den Träger vorgenommen werden kann.

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Völlige Bewegungsfreiheit mit Hörgerät

Den Vorteil einer vollen Bewegungsfreiheit, den das contact mini Knochenleitungshörsystem bietet, nützen auch immer mehr Erwachsene mit Höreinschränkung, die so ungehindert sportlichen Aktivitäten nachgehen können. contact mini lässt sich nämlich u.a. auch in Kappen und Schihelmen integrieren. contact mini wird vor allem bei folgenden Indikationen empfohlen: bei einem deformierten Außenohr (Microtia), Aural Atresie, Operationsverbot, Franceschetti-Syndrom, Otitis Media (Mittelohrentzündung), bei Luftleitungshörverlust sowie generell bei Mittelohrschwerhörigkeit sowie gemischter Schwerhörigkeit.

 

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